Unsere Geschichte
Aus Interesse an Webseiten wurde eine Agentur in Tokio
HosonoDE begann nicht mit einem Businessplan für eine Agentur. Es begann viel früher: mit Ryuseis Interesse an Programmierung, ersten eigenen Webseiten, praktischer E-Commerce-Arbeit in Deutschland und später der Entscheidung, sich in Tokio selbstständig zu machen.
Kunden
Erfahrung aus Relaunches, Rettungsprojekten, B2B-Shops, Migrationen, Kampagnen und laufender E-Commerce-Betreuung.
DACH
Der größte Teil unserer Kunden kommt aus Deutschland: 65 %. Dazu kommen 19 % aus der Schweiz und 6,1 % aus Österreich.
Jahre Agenturaufbau
Aus Freelance-Projekten wurde Schritt für Schritt eine Agentur mit Team, Prozessen und klarer DACH-Spezialisierung.
Entstehung
Am Anfang standen keine Pakete. Am Anfang standen Probleme.
Ryusei hat sich schon in den letzten Schuljahren für Programmierung und Webseiten interessiert und damals die ersten eigenen Webseiten gebaut. Danach hat er eine Ausbildung als Mediengestalter Digital und Print gestartet und später in Hessen als E-Commerce Manager gearbeitet. Dort saß er auf Kundenseite, arbeitete selbst mit Agenturen und Freelancern zusammen und sah sehr genau, was in Projekten gut läuft und was Unternehmen unnötig ausbremst.
Als Ryusei nach Japan kam, stellte sich die Frage: Was jetzt? Die Antwort war zuerst kein großes Agenturkonstrukt, sondern Selbstständigkeit als Freelancer. Dann kamen mehr Aufträge, als eine Person sinnvoll tragen konnte. Aus einzelnen Projekten wurde ein kleines Team. Aus dem Team wurde HosonoDE. Und aus HosonoDE wurde eine Agentur, die heute bewusst deutschsprachige E-Commerce- und Marketing-Kompetenz in Tokio bündelt.
Warum kommen Kunden zu uns? Meistens nicht wegen eines schönen Claims, sondern weil etwas wirklich gelöst werden muss: Serverprobleme, Plugin-Fehler, Updates, Shopware-Setups, Marketingstrategien, Tracking, KI-Prozesse oder operative Abläufe, die zu viel Zeit kosten. Viele kommen von anderen Agenturen oder Freelancern. Und viele bleiben, weil wir nicht in Kampagnen oder Quartalen denken, sondern in fünf bis 20 Jahren gemeinsamer Entwicklung.
Die Geschichte beginnt mit einem Weg, heute trägt sie ein Team
Fast 20 Menschen in E-Commerce, Entwicklung, Marketing, Operations und AI setzen die Arbeit um, die aus Ryuseis Start als Freelancer gewachsen ist.
1.
Vom Freelancer zum Team
Der Start in Tokio war persönlich und hands-on. Erst kamen einzelne Kunden, dann zu viele Aufträge für eine Person, dann ein Team mit Menschen, die E-Commerce, Marketing und Technik gemeinsam tragen.
2.
DACH-Verständnis aus Tokio
Ryusei ist Japaner, aber in Düsseldorf aufgewachsen und hat in Deutschland gearbeitet. Deshalb liegt unser Marktverständnis nicht in Japan, sondern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
3.
Tokio als echter Vorteil
Die Zeitverschiebung ist kein Nachteil. Während Kunden in Europa schlafen, können wir Updates, Wartungen, Plugin-Arbeiten und technische Änderungen vorbereiten, damit morgens weniger Störungen entstehen.
So wurde aus Ryuseis persönlichem Weg eine Agentur mit klarem Fokus: deutschsprachige KMUs im E-Commerce langfristig begleiten, technisch sauber arbeiten und Projekte so verbessern, dass sie über Jahre stärker werden.