Google Ads Rechner

Google Ads ACoS, ROAS und KUR berechnen

Mit dem Google Ads ACoS, ROAS und KUR Kalkulator kannst du prüfen, welcher CPC bei deiner Conversion Rate und deinem durchschnittlichen Bestellwert wirtschaftlich sein kann.

Google Ads Rechner

ACoS, ROAS, KUR und CPA berechnen

Die Felder berechnen sich automatisch. Es ist kein Button nötig.

%

Die Werte zeigen eine erste Tendenz für Kampagnensteuerung und CPC-Spielraum.

Das Ergebnis

ACoS / KUR

20%

ROAS

500%

CPA

20,00 €

Anleitung

So nutzt du dieses Tool

Die folgenden Hinweise erklären die Eingaben, Formeln und typische Entscheidungen rund um den Rechner.

Du brauchst CPC, Conversion Rate und AOV. Daraus berechnet das Tool CPA, ACoS oder KUR und ROAS.

CPC bedeutet Cost per Click. Wenn du bereits Anzeigen schaltest, trägst du den durchschnittlichen CPC ein. Sonst nutzt du einen realistischen Planwert.

Die Conversion Rate zeigt, wie viele Besucher kaufen. Der AOV ist der durchschnittliche Bestellwert, also Umsatz geteilt durch Bestellungen.

Ist die KUR zu hoch oder der ROAS zu niedrig, muss der CPC meist sinken oder der Bestellwert steigen. Das Tool zeigt eine erste wirtschaftliche Tendenz.

Offene Stellen

Wir suchen Verstärkung, hier findest du unsere aktuellen Stellenangebote.

Performance-Werbung kontrollieren: ACoS, ROAS und Kosten-Umsatz-Relation verstehen

Der Google Ads ACoS ROAS KUR Kalkulator verknüpft Cost per Click, Conversion Rate und durchschnittlichen Warenkorbbetrag zu Kennzahlen, die dich im Tagesgeschäft anleiten. So erkennst du schneller, ob Angebote tragfähig sind oder ob du Nachfrage-, Angebots- oder Trackingseite anpassen musst.

Advertising Cost of Sales beschreibt Werbekosten relativ zum Werbeumsatz. Return on Ad Spend verdreht dasselbe Verhältnis in eine Umsatz-pro-Werbeeuro-Ansicht. Die Kosten-Umsatz-Relation ordnet Werbeausgaben dem gesamten Bestellumsatz zu, wenn du keine strikte Attributionslogik dazwischen legst.

Welche Eingaben du brauchst

  • CPC als Durchschnitt aus der letzten Woche oder als Planwert aus einem Forecast.
  • Conversion Rate als Anteil der Käufer an den Klicks der gleichen Kampagne oder als Shop-Schnitt.
  • AOV, also Umsatz geteilt durch Bestellungen, passend zum selben Zeitraum.

Was du aus dem Ergebnis ableiten kannst

Steigt die KUR stark an, fehlen entweder Margen im Produktmix oder der Traffic ist zu teuer. Sinkt der ROAS unter dein Ziel, hilft ein Blick auf Qualitätsfaktor, Kreis der Keywords und Post-Click-Erlebnis, nicht nur auf Gebote.

Das Tool ersetzt keine vollständige Deckungsbeitragsrechnung. Retouren, Zahlungsgebühren, Cross-Channel-Überlagerungen und Saisonalität bleiben außerhalb der Formel.

Praxis-Tipps für E-Commerce-Teams

  • Vergleich immer dieselbe Attributionsfenster-Logik mit deinen Reportings in Google Ads und Analytics.
  • Segmentiere Brand- und Non-Brand-Kampagnen, weil CPC und CR dort selten identisch sind.
  • Nutze den Rechner in QBRs, um Finanz- und Marketingteams auf eine gemeinsame Einheit zu bringen.